Was ist Software?

Im Allgemeinen versteht man unter Software Computerprogramme und Ressourcen, die mit diesen eng verbunden und für den Betrieb unerlässlich sind. Die Software wird von einem Prozessor ausgewertet, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen und kann dadurch in softwaregesteuerte Geräte eingreifen und ihre Arbeit beeinflussen.

Software besteht im Gegensatz zu Hardware aus nichtphysischen Elementen.

Die Hardware eines Computers besteht aus dessen Hülle, sprich den Geräten selbst, einschließlich der dazugehörigen Kabel.

Würde man in diesem nun die bestehende Software ändern und ein anderes Betriebssystem installieren, würde sich die Außenhülle des Gerätes nicht von seinem vorherigen Zustand unterscheiden. Trotzdem hätte man nicht mehr den gleichen Computer vor sich, da auf Grund des neuen Betriebssystems (die Eigenschaft der Datenträger wurde verändert, es wurden neue Bits gesetzt und alte gelöscht) die gesetzten Eigenschaften vom Computer nun anders interpretiert werden.

Der Begriff Software wurde erstmals im Jahre 1958 von John Wilder Tukey eingeführt und erst seither ist es üblich eine klare Trennung von Software im Gegensatz zu Hardware zu vollziehen. Die Vorteile einer Software sind unübersehbar. So kann sie beispielsweise durch sehr niedrige Kosten beliebig oft vervielfältigt werden, sie verschleißt nicht durch häufige Nutzung und ist oft korrigierbar und erweiterbar, so dass sie leicht auf den aktuellen Stand gebracht werden kann.

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